Marvel-Filme Wiki
Advertisement
Marvel-Filme Wiki

Alexander Goodwin Pierce war HYDRAs ranghöchster Undercoveragent innerhalb von S.H.I.E.L.D. und dem Weltsicherheitsrat. Er leitete das Projekt Insight, mit dessen Hilfe HYDRA die Weltherrschaft an sich reißen wollte.


Geschichte[]

The Return of the First Avenger[]

Pierce arbeitete im Außenministerium der USA und war in der US-Botschaft in Bogota (Kolumbien) tätig. Dort wurde eines Tages seine Tochter von Rebellen als Geisel genommen. Nick Fury, der der S.H.I.E.L.D.-Einsatzleiter vor Ort war, ließ das Gebäude entgegen dem Befehl von Pierce stürmen und konnte alle Geiseln retten. Diese Aktion führte dazu, dass Pierce sich immer an ihn erinnerte und später zum Direktor von S.H.I.E.L.D. machte.

Pierce hatte auch Kontakt mit anderen S.H.I.E.L.D.-Agenten wie Melinda May und John Garrett.

1989 ordnete Pierce im Geheimen die Freilassung von Werner Reinhardt an, einem alten HYDRA-General, der von S.H.I.E.L.D. gefangen gehalten worden war.

Davor oder danach wurde er Generalsekretär des Weltsicherheitsrats. Er gründete Projekt Insight, das mithilfe von Helicarriern und Satelliten angeblich die Erde vor außerirdischen Bedrohungen schützen sollte. In Wahrheit sollte es etwa 20 Millionen Menschen lokalisieren und töten, die der Algorithmus Arnim Zolas als Bedrohung für HYDRAs neue Weltordnung sah.

Als Pierce bemerkt, dass Nick Fury argwöhnisch gegenüber Projekt Insight wird, aktiviert er den Winter Soldier. Tatsächlich scheint es, als ob dieser Fury getötet hätte. Pierce trifft anschließend Captain America, doch er merkt, dass dieser ihm etwas verschweigt (nämlich die Tatsache, dass Fury ihm kurz vor dem Attentat auf ihn einen Datenstick zugesteckt hat). Deshalb gibt Pierce der STRIKE-Spezialeinheit den Auftrag, Rogers und Natasha Romanoff zu fangen. Das misslingt jedoch und auch der Winter Soldier kann Rogers nicht töten. Stattdessen beginnt er sich an seinen alten Kameraden zu erinnern. Alexander Pierce ordnet daraufhin an, das Gedächtnis des Winter Soldiers wieder zu löschen.

Als S.H.I.E.L.D. die Aktivierung von Projekt Insight vorbereitet, infiltrieren Captain America, Black Widow und Falcon das Gebäude. Steve Rogers gibt über Lautsprecher die wahren Absichten Pierces bekannt, woraufhin es zu einem offenen Kampf zwischen HYDRA- und S.H.I.E.L.D.-Agenten im Gebäude kommt.

Pierce nimmt die Mitglieder des Weltsicherheitsrats als Geiseln und bringt sie, nachdem Rogers und Falcon die Helicarrier zerstörten, um. Er erpresst Nick Fury damit, auch Natasha Romanoff umzubringen, wenn er ihn nicht entkommen lässt. Doch Black Widow befreit sich selbst und gibt Fury damit die Chance, Pierce zu erschießen. "Heil Hydra" sind Pierces letzte Worte.

Avengers: Endgame[]

Alexander Pierce vor Thor und Tony Stark

In einem alternativen Jahr 2012, nach der Schlacht von New York, kam Pierce mit mehreren HYDRA-Agenten unter dem Deckmantel von S.H.I.E.L.D.-Agenten zum Stark Tower, wie in der ursprünglichen Zeitlinie. In der Absicht, Loki, das Zepter und den Tesserakt zu erwerben, verlangte Pierce von den Avengers, ihnen den Gefangenen und den Koffer zu überstellen. Die 2012er Versionen von Thor und Tony Stark argumentierten jedoch mit Pierce, als Thor feststellte, dass Loki sich vor Odin verantwortet.

Pierce weigerte sich, auf Thor zu hören und verlangte von Stark, Loki und den Koffer zu S.H.I.E.L.D. zu bringen, und hatte sogar ein kleines Handgemenge mit Stark über den Aktenkoffer des Tesserakts. Plötzlich erlitt Stark 2012 eine Herzrhythmusstörung, verursacht durch Ant-Man. Während Pierce und einige der umstehenden Agenten sich um den sterbenden Stark kümmerten und um medizinische Hilfe baten, nahm der Stark von 2023 den Tesserakt an sich, nur um von Hulk von 2012 zur Seite gestoßen zu werden, wodurch der Tesserakt in Lokis Hände fiel. Die umstehenden Schaulustigen, darunter auch Pierce, waren entsetzt, als Loki plötzlich verschwand, nachdem er sich wegteleportiert hatte und aus der S.H.I.E.L.D.-Gefangenschaft entkommen konnte.

Trivia[]

  • Alexander Pierce hatte einen Auftritt in Agent Nick Fury – Einsatz in Berlin.


Advertisement